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Kursprogramm und Curriculum des Studiengangs

Theoretische Grundlagen – Konzepte für die Praxis

Ausgehend von den allgemeinen Charakteristika Morphologischer Markt- und Medienpsychologie werden in jedem Semester die theoretischen Grundlagen und die spezifischen Konzepte morphologischer Wirkungsforschung anwendungsbezogen und in aufeinander abgestimmten Schritten vermittelt. Dabei reicht das Spektrum des Kurses von wissenschaftstheoretischen Voraussetzungen über die Kennzeichen und Eigenarten einer psychologischen Gegenstandsbildung bis hin zu den spezifischen Erklärungsmodellen der Morphologischen Psychologie.

Methoden und Verfahren – Umsetzung in konkreten Projekten

In konsequenter Anbindung an die theoretischen Grundlagen behandelt der Kurs die Methoden und Verfahren der Morphologischen Markt- und Medienpsychologie. Der methodische Teil der Ausbildung beginnt mit einer Sensibilisierung für die beschreibende Erfassung seelischer Prozesse und reicht über die Durchführung und Auswertung von Tiefeninterviews sowie anderer Verfahren bis hin zur Planung und Realisierung eines konkreten Forschungsprojekts.

Entwickeln-Können mit System

Von Anfang an stellt die Umsetzung von morphologischer Theorie in die Arbeitspraxis der Markt- und Medienforschung ein zentrales Anliegen der Ausbildung dar. Es gilt daher, den Umsatz von Lernen und Anwenden früh zu fördern und lebendig zu halten. Die Anleitung zu einem ‚Tätigwerden mit System‘ ermöglicht ein zunehmend eigenständiges Rntwickeln-Können von Untersuchungsgegenständen. Dies wird in der selbständig durchgeführten Abschlussstudie auf die Probe und unter Beweis gestellt.

Optimale Verbindung zwischen Theorie und Anwendung

Während des Studiums besteht nach Absprache die Möglichkeit zu Hospitationen bei Forschungsprojekten des rheingold-Institutes. Dort kann auch im Anschluss an das dritte Semester ein 6-wöchiges Praktikum absolviert werden. Nach dem Studium betreuen erfahrene Mitarbeiter als sogenannte Paten die weiteren Schritte in eine mögliche Berufstätigkeit beim rheingold-Institut.

 
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